<?xml version='1.0' encoding="ISO-8859-1" standalone="no" ?>
	<!-- The DTD (Document Type Definition) given here must correspond to the version number declared in the WMT_MS_Capabilities element below. -->	
	<!DOCTYPE WMT_MS_Capabilities SYSTEM "http://webs.idu.de/XSDSchemas/OGC/wms/1.1.1/WMS_MS_Capabilities.dtd"	
	  [
	  <!-- other vendor-specific elements defined here -->
	  <!ELEMENT VendorSpecificCapabilities (cardoVersion,iwanVersion,supportsResolution,supportsWKBSelGeom)>
			<!ELEMENT cardoVersion (#PCDATA)>
			<!ELEMENT iwanVersion (#PCDATA)>
			<!ELEMENT supportsResolution (#PCDATA)>
			<!ELEMENT supportsWKBSelGeom (#PCDATA)>
	  ]>  <!-- end of DOCTYPE declaration -->
	<!-- The version number listed in the WMT_MS_Capabilities element here must correspond to the DTD declared above.  See the WMT specification document for how to respond when a client requests a version number not implemented by the server. -->

	<WMT_MS_Capabilities version="1.1.1" updateSequence="0">
	<Service>
	<!-- The WMT-defined name for this type of service -->
	<Name>OGC:WMS cardo.Map System</Name>
	<!-- Human-readable title for pick lists -->
	<Title>LBEG WMS - Dienst für geothermische Karten</Title>
	<!-- Narrative description providing additional information -->
	<Abstract>Geothermische Energie ist die in Form von Wärme 
gespeicherte Energie unterhalb der Erdoberfläche. 
Als Synonyme werden die Begriffe "Erdwärme" 
oder "Geothermie" verwendet. Zur Zeit werden vom LBEG Karten aus 
dem Bereich der sehr flachen Geothermie als Dienst zur Verfübung
gestellt.</Abstract>
	<KeywordList><Keyword>Geothermie Erdwärmekollektoren</Keyword></KeywordList>
	<!-- Top-level web address of service or service provider.  See also OnlineResource	  elements under <DCPType>. -->
	<OnlineResource xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:href="www.lbeg.niedersachsen.de" xlink:type="simple"/>
	<!-- Contact information -->
	<ContactInformation>
		<ContactPersonPrimary>
			<ContactPerson>Joachim Fritz</ContactPerson>
			<ContactOrganization>L2.3 Bauwirtschaft, Baugrund und Georisiken</ContactOrganization>
		</ContactPersonPrimary>
		<ContactPosition>Referatsleitung L2.3 Bauwirtschaft, Baugrund und Georisiken</ContactPosition>
		<ContactAddress>
			<AddressType>postal</AddressType>
			<Address>Stilleweg 2</Address>
			<City>Hannover</City>
			<StateOrProvince>Niedersachsen</StateOrProvince>
			<PostCode>30655</PostCode>
			<Country>DE</Country>
		</ContactAddress>
		<ContactVoiceTelephone>0511-643-3565</ContactVoiceTelephone>
		<ContactElectronicMailAddress>BodenkundlicheBeratung@lbeg.niedersachsen.de</ContactElectronicMailAddress>
	</ContactInformation>
	<Fees>none</Fees>
	<AccessConstraints>none</AccessConstraints>
</Service>

	<Capability>
	  <Request>
	    <GetCapabilities>
	      <Format>application/vnd.ogc.wms_xml</Format>
	      <DCPType>
	        <HTTP>
	          <Get>
	            <OnlineResource xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink"
	             xlink:href="http://memas01.lbeg.de/LucidaMap/ogc/srv/wms/wms.srv.asp?pkgId=WMSGEOTH&amp;sessionId=D742D42C%2D3DA7%2D47DF%2DB4EC%2D0539450CF655%2EWMS&amp;"
	             xlink:type="simple" />
	          </Get>
	          
	        </HTTP>
	      </DCPType>
	    </GetCapabilities>
	    <GetMap>
		  <Format>image/png</Format>
	      <Format>image/png8</Format>
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	      <Format>image/png24</Format>
	      <Format>image/png;mode=32bit</Format>
	      <Format>image/png;mode=24bit</Format>
	      <Format>image/png;mode=8bit</Format>
	      <Format>image/jpeg</Format>
	      <!--
		  <Format>image/gif</Format>
	      <Format>image/emf</Format>
	      <Format>image/ecw</Format>
		  -->
	      <DCPType>
	        <HTTP>
	          <Get>
	            <OnlineResource xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink"
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	        </HTTP>
	      </DCPType>
	    </GetMap>
	    <GetFeatureInfo>
	      <Format>text/html</Format>
	      <Format>text/html;cardo</Format>
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	      <Format>text/plain</Format>
	      <Format>text/xml</Format>
	      <DCPType>
	        <HTTP>
	          <Get>
	            <OnlineResource xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink"
	             xlink:href="http://memas01.lbeg.de/LucidaMap/ogc/srv/wms/wms.srv.asp?pkgId=WMSGEOTH&amp;sessionId=D742D42C%2D3DA7%2D47DF%2DB4EC%2D0539450CF655%2EWMS&amp;"
	             xlink:type="simple" />
	          </Get>
	          
	        </HTTP>
	      </DCPType>
	    </GetFeatureInfo>
		<GetLegendGraphic>
		  <Format>image/png</Format> 
		  <DCPType>
			<HTTP>
			<Get>
	            <OnlineResource xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink"
	             xlink:href="http://memas01.lbeg.de/LucidaMap/ogc/srv/wms/wms.srv.asp?pkgId=WMSGEOTH&amp;sessionId=D742D42C%2D3DA7%2D47DF%2DB4EC%2D0539450CF655%2EWMS&amp;"
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			  </Get>
		  </HTTP>
		  </DCPType>
	  </GetLegendGraphic>
	  </Request>
	  <Exception>
	    <Format>application/vnd.ogc.se_xml</Format>
	  </Exception>
	  <VendorSpecificCapabilities>
	<cardoVersion>2.0.0</cardoVersion>
	<iwanVersion>4.1.10 Build 62</iwanVersion>
	<supportsResolution>true</supportsResolution>
	<supportsWKBSelGeom>true</supportsWKBSelGeom>
</VendorSpecificCapabilities><Layer queryable="0" opaque="1" noSubsets="0">
	<Name>_IWAFT_</Name>
	<Title>Geothermische Karten WMS - Dienst LBEG</Title>
	<SRS>EPSG:25832</SRS><SRS>EPSG:31466</SRS><SRS>EPSG:31467</SRS><SRS>EPSG:31468</SRS><SRS>EPSG:31469</SRS><SRS>EPSG:4326</SRS>
	<LatLonBoundingBox minx="6.54928" miny="51.27053" maxx="11.71510" maxy="54.87788"/><BoundingBox SRS="EPSG:25832" minx="342771" miny="5682872" maxx="674210" maxy="6083952" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31466" minx="2535297" miny="5682561" maxx="2883570" maxy="6097552" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31467" minx="3342781" miny="5684709" maxx="3674352" maxy="6085950" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31468" minx="4133572" miny="5681861" maxx="4481813" maxy="6096816" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31469" minx="4924585" miny="5687567" maxx="5289292" maxy="6115967" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:4326" minx="6.54928" miny="51.27053" maxx="11.71510" maxy="54.87788" resx="1" resy="1"/>
	<Layer queryable="1" opaque="1" noSubsets="1">
		<Name>L226</Name>
		<Title>Nutzungsbedingungen oberflächennaher Geothermie</Title>
		<Abstract>Gemäß dem im Leitfaden "Erdwärmenutzung in Niedersachsen" beschriebenen Zulassungsverfahren zur Errichtung und zum Betrieb von Erdwärmesonden wird Niedersachsen im Sinne des Grundwasserschutzes in drei Flächenkategorien unterteilt. Dazu gibt die Karte mit den "Nutzungsbedingungen oberflächennaher Geothermie" eine Übersicht der Flächenkategorien. Vor dem Einbau von Erd- wärmesonden sind die Zulassungsbedingungen für die Erdwärmenutzung mit der unteren Wasserbehörde abzustimmen und können im Einzelfall von den Angaben der Übersichtskarte abweichen. Gebiete in denen die Erdwärmenutzung durch Erdwärmesonden zulässig ist: Bei Einhaltung der im Leitfaden beschriebenen Auflagen an Bauausführung und Betrieb von Erdwärmesonden ist die Nutzung von Erdwärme in weiten Teilen Niedersachsens i.d.R. zulässig. Dazu prüft die zuständige Untere Wasserbehörde anhand einer Anzeige und der Standortbedingungen, ob die dafür erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Gebiete in denen die Erdwärmenutzung durch Erdwärmesonden bedingt zulässig ist: In Gebieten, in denen erhöhte Anforderungen an den Schutz des Grundwassers erforderlich sind, stellt die Untere Wasserbehörde in einer wasserrechtlichen Einzelfallprüfung fest, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Erdwärmenutzung möglich ist. Zu den in der Karte dargestellten Gebieten dieser Flächenkategorie gehören: 
Schutzgebiete für die Trinkwasserversorgung Zone IIIa und IIIb, 
Heilquellenschutzgebiete Zone III/1 und III/2, 
Trinkwassergewinnungsgebiete (z.B. aus Schutzgebietsplanungsunterlagen), 
Vorranggebiete für die Trinkwassergewinnung, in denen zur Zeit noch keine Grundwasserentnahme erfolgt, 
- Gebiete mit starker Verkarstung, 
- Gebiete mit ausgeprägter Grundwasser-Stockwerkstrennung, 
 -Gebiete mit häufig auftretendem artesischem Grundwasser, 
- Gebiete mit hochliegenden Salzstrukturen (z.B. Salzstöcke), 
- Gebiete mit versalzenem Grundwasser. Weitere Gebiete, in denen die Beschaffenheit des Untergrundes zu Einschrän- kungen bei der Nutzung oberflächennaher Geothermie führen kann, sind z.B. 
- Altbergbaugebiete, 
- Gebiete mit Altlasten, schädlichen Bodenveränderungen und Grundwasserschäden, 
- Sonstige Bereiche mit einem Abstand von 100 m bis 1000 m im Anstrom zu Fassungsanlagen für die Trinkwassergewinnung. 
- Gebiete in denen die Erdwärmenutzung durch Erdwärmesonden unzulässig ist: Ein Verbot zur Errichtung und zum Betrieb von Erdwärmesonden gilt in: 
- Schutzgebieten für die Trinkwasserversorgung Zone I und II, 
- Heilquellenschutzgebiete Zone I und II, 
- Trinkwassergewinnungsgebieten (wie z.B. in Schutzgebietsplanungsunterlagen beschrieben oder soweit nicht als Zone I oder II beschrieben in allen Gebieten mit weniger als 100 m Abstand zu entsprechenden Fassungsanlagen. 
Sofern eine sichere Zuordnung eines Standortes auf der Basis der Übersichts- karte nicht möglich ist oder es lokal sonstige Hinweise auf Bedingungen gibt, die die Nutzung oberflächennaher Erdwärme beeinflussen (z.B. Altlasten, wasserwirtschaftliche Nutzung), gibt die Untere Wasserbehörde oder ggf. das LBEG auf Anfrage Hilfestellung. Die in dieser Karte vorgenommene Einstufung der Gebiete bezieht sich auf das im Leitfaden vorgesehene Zulassungsverfahren. Es beinhaltet ausdrücklich keine Angaben zur technischen Erschließungsmöglichkeit von Erdwärme in diesen Bereichen. </Abstract><SRS>EPSG:25832</SRS><SRS>EPSG:31466</SRS><SRS>EPSG:31467</SRS><SRS>EPSG:31468</SRS><SRS>EPSG:31469</SRS><SRS>EPSG:4326</SRS>
		<LatLonBoundingBox minx="6.60868" miny="51.27069" maxx="11.64932" maxy="53.86885"/><BoundingBox SRS="EPSG:25832" minx="342771" miny="5682890" maxx="674210" maxy="5971580" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31466" minx="2540080" miny="5682579" maxx="2883569" maxy="5985091" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31467" minx="3342781" miny="5684727" maxx="3674352" maxy="5973533" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31468" minx="4133572" miny="5681879" maxx="4477032" maxy="5984365" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31469" minx="4924587" miny="5687585" maxx="5279731" maxy="6003584" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:4326" minx="6.60868" miny="51.27069" maxx="11.64932" maxy="53.86885" resx="1" resy="1"/>
		<Style>
			<Name>default</Name>
			<Title>L226</Title>
			<LegendURL width="400" height="220">
				<Format>image/png</Format>
				<OnlineResource xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:type="simple" xlink:href="http://memas01.lbeg.de/LucidaMap/ogc/srv/wms/wms.srv.asp?pkgId=WMSGEOTH&amp;sessionId=D742D42C%2D3DA7%2D47DF%2DB4EC%2D0539450CF655%2EWMS&amp;REQUEST=getLegendGraphic&amp;LAYER=L226"/>
			</LegendURL>
		</Style>
	</Layer>
	<Layer queryable="1" opaque="1" noSubsets="1">
		<Name>L211</Name>
		<Title>Potenzielle Standorteignung für Erdwärmekollektoren für Einbautiefe 1,2 - 1,5 m (1 : 50 000)</Title>
		<Abstract>1. Allgemeines
Die Erde stellt im oberflächennahen Bereich einen Speicher für Sonnenenergie dar. Der Wärmefluss aus dem Erdinneren spielt hier keine Rolle. Erdwärmekollektoren sind eine Möglichkeit die im Boden aus Sonneneinstrahlung und versickerndem Niederschlagswasser gespeicherte Wärme als regenerative Energiequelle zu erschließen. Die Bodentemperaturen in etwa 1 bis 2 Metern Tiefe schwanken jahreszeitlich zwischen bis zu 0 °C im Winter und etwa 20 °C im Sommer. Damit ist es im Boden in der Regel im Winter wärmer und im Sommer kühler als an der Erdoberfläche, so dass dies sowohl für Heiz- als auch für Kühlzwecke genutzt werden kann. Die Wärmeentzugsleistung von Böden ist günstig bei bindigen (lehmigen) Böden und guter Durchfeuchtung oder geringen Grundwasserflurabständen; ungünstiger bei trockenen, sandigen Böden mit großem Grundwasserflurabstand. Im Bergland, wo Festgesteine mit geringer Verwitterungsempfindlichkeit (Bodenklasse 6 und 7 nach DIN 18300) auftreten, kann der Einbau der Erdwärmekollektoren in der erforderlichen Tiefe mit großem Aufwand verbunden, bzw. nicht wirtschaftlich sein. Hier sollte den Erdwärmesonden als Alternative zum Erdwärmekollektor der Vorzug gegeben werden. 

2. Erläuterungen zur Karte
In der Karte der potenziellen Standorteignung für den Einsatz von Erdwärmekollektoren mit einer Einbautiefe von 1,2 bis 1,5 Metern unter Gelände zur Beheizung von Gebäuden sind die 3 Flächeneinheiten 

-gut geeignet
-geeignet 
-wenig geeignet 

ausgewiesen. Die Auswertung basiert auf den Daten der bodenkundlichen Übersichtskarte 1: 50.000, den zugehörigen Beschreibungen der Bodenprofile im Teufenabschnitt von 1,0 m bis 1,6 m, den Angaben zum Grundwassereinfluss der Böden sowie der Berücksichtigung der Bodenklassen 6 und 7 (Festgesteine) nach DIN 18300 im genannten Teufenbereich. Die Zuweisung der Bodeneigenschaften zu den 3 Kategorien beruht auf einer Auswertungsmethode, die das Verhältnis von Ton- / Schluffgehalt und Sand, die Bodenfeuchteverhältnisse, den Abstand zur Grundwasseroberfläche sowie Festgesteine berücksichtigt, die den Einbau des Erdwärmekollektors in der erforderlichen Tiefe erheblich erschweren oder unwirtschaftlich werden lassen. 
</Abstract><SRS>EPSG:25832</SRS><SRS>EPSG:31466</SRS><SRS>EPSG:31467</SRS><SRS>EPSG:31468</SRS><SRS>EPSG:31469</SRS><SRS>EPSG:4326</SRS>
		<LatLonBoundingBox minx="6.60898" miny="51.27053" maxx="11.64915" maxy="53.86920"/><BoundingBox SRS="EPSG:25832" minx="342792" miny="5682872" maxx="674198" maxy="5971618" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31466" minx="2540099" miny="5682561" maxx="2883558" maxy="5985129" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31467" minx="3342802" miny="5684709" maxx="3674340" maxy="5973571" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31468" minx="4133593" miny="5681861" maxx="4477021" maxy="5984402" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31469" minx="4924606" miny="5687568" maxx="5279722" maxy="6003620" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:4326" minx="6.60898" miny="51.27053" maxx="11.64915" maxy="53.86920" resx="1" resy="1"/>
		<Style>
			<Name>default</Name>
			<Title>L211</Title>
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				<OnlineResource xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:type="simple" xlink:href="http://memas01.lbeg.de/LucidaMap/ogc/srv/wms/wms.srv.asp?pkgId=WMSGEOTH&amp;sessionId=D742D42C%2D3DA7%2D47DF%2DB4EC%2D0539450CF655%2EWMS&amp;REQUEST=getLegendGraphic&amp;LAYER=L211"/>
			</LegendURL>
		</Style>
		<ScaleHint min="0" max="66.2910937500"/>
	</Layer>
	<Layer queryable="1" opaque="1" noSubsets="1">
		<Name>L316</Name>
		<Title>Spezifische Wärmeentzugsleistung (Bezugstiefe 60m)</Title>
		<Abstract>Die Nutzung des Untergrundes zur Energieversorgung mittels Erdwärmesonden wird durch steigende Energiepreise immer attraktiver. Um diese Energiequelle sinnvoll zu erschließen, müssen die 

Anlagenbauteile Erdwärmesonde und Wärmepumpe richtig dimensioniert sein. Nur bei fachgerechter Ausführung arbeitet das System Wärmesonde-Wärmepumpe wirtschaftlich d.h. energiesparend. Für die 

optimale Planung der erdberührenden Bauteile (Erdwärmesonde) ist eine möglichst genaue Kenntnis des Untergrundaufbaus hinsichtlich einer thermischen Nutzung Voraussetzung.

Die vorliegenden Karten der möglichen spezifischen Entzugsleistung für Erdwärmesondenanlagen bis 30kW Leistung und Sondentiefen von 40m, 60m, 80m und 100m wurden anhand der verfügbaren 

Bohrinformationen in der Bohrdatenbank Niedersachsen erarbeitet. Sie basiert auf der Abschätzung der Wärmeleitfähigkeit der einzelnen Schichteinheiten und der Umrechnung in die spezifische 

Entzugsleistung nach Kaltschmitt(1) für 1800 Jahresbetriebsstunden, einem kleinsten Abstand zwischen zwei Erdwärmesonden von 5m (bis 50m Sondenlänge) bzw. 6m (bis 100m Sondenlänge) und 

Sondenbauformen als Doppel-U-Sonden (25 oder 32mm Durchmesser) oder Koaxialsonden (&gt;60mm Durchmesser). Der Grundwasserfluss, der insbesondere in gut wasserleitfähigen Kiesen und Sanden die 

Entzugsleistung nicht unerheblich steigert, konnte in der ersten Auswertungsstufe noch nicht voll berücksichtigt werden, ist jedoch in einer zweiten Bearbeitungsstufe vorgesehen.

Die zum geplanten Standort einer neuen Erdwärmesonde nächst gelegenen bewerteten Bohrungen geben eine Orientierung darüber, mit welcher Wärmeentzugsleistung bei einer Erdwärmesonde von 40m, 60m, 80m 

oder 100m Tiefe zu rechnen ist. Mit zunehmender Entfernung von einer dargestellten Bohrung können die gegebenen Informationen für die Anlagenplanung nicht ohne weiteres übertragen werden.

Die Daten dienen einer ersten Einschätzung möglicher spezifischer Entzugsleistungen und ersetzen nicht die konkrete Überprüfung  im Rahmen des Anlagenbaus anhand der örtlich angetroffenen 

Verhältnisse. Die in den Karten abgebildeten Wärmeentzugsleistungen sind mit der vor Ort tatsächlich erbohrten Schichtabfolge und nach der mit der Richtlinie VDI4640 ermittelten Wärmeentzugsleistung zu 

überprüfen und anzupassen.</Abstract><SRS>EPSG:25832</SRS><SRS>EPSG:31466</SRS><SRS>EPSG:31467</SRS><SRS>EPSG:31468</SRS><SRS>EPSG:31469</SRS><SRS>EPSG:4326</SRS>
		<LatLonBoundingBox minx="6.57570" miny="51.28310" maxx="11.68364" maxy="54.87841"/><BoundingBox SRS="EPSG:25832" minx="344467" miny="5684202" maxx="672189" maxy="6083952" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31466" minx="2536992" miny="5683959" maxx="2881492" maxy="6097465" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31467" minx="3344478" miny="5686040" maxx="3672330" maxy="6085950" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31468" minx="4135324" miny="5683273" maxx="4479794" maxy="6096743" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:31469" minx="4926392" miny="5689059" maxx="5287277" maxy="6115821" resx="1" resy="1"/><BoundingBox SRS="EPSG:4326" minx="6.57570" miny="51.28310" maxx="11.68364" maxy="54.87841" resx="1" resy="1"/>
		<Style>
			<Name>default</Name>
			<Title>L316</Title>
			<LegendURL width="110" height="145">
				<Format>image/png</Format>
				<OnlineResource xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:type="simple" xlink:href="http://memas01.lbeg.de/LucidaMap/ogc/srv/wms/wms.srv.asp?pkgId=WMSGEOTH&amp;sessionId=D742D42C%2D3DA7%2D47DF%2DB4EC%2D0539450CF655%2EWMS&amp;REQUEST=getLegendGraphic&amp;LAYER=L316"/>
			</LegendURL>
		</Style>
		<ScaleHint min="0" max="220.9703125000"/>
	</Layer>
	<Layer queryable="1" opaque="1" noSubsets="1">
		<Name>L311</Name>
		<Title>Spezifische Wärmeentzugsleistung (Bezugstiefe 100m)</Title>
		<Abstract>Die Nutzung des Untergrundes zur Energieversorgung mittels Erdwärmesonden wird durch steigende Energiepreise immer attraktiver. Um diese Energiequelle sinnvoll zu erschließen, müssen die 

Anlagenbauteile Erdwärmesonde und Wärmepumpe richtig dimensioniert sein. Nur bei fachgerechter Ausführung arbeitet das System Wärmesonde-Wärmepumpe wirtschaftlich d.h. energiesparend. Für die 

optimale Planung der erdberührenden Bauteile (Erdwärmesonde) ist eine möglichst genaue Kenntnis des Untergrundaufbaus hinsichtlich einer thermischen Nutzung Voraussetzung.

Die vorliegenden Karten der möglichen spezifischen Entzugsleistung für Erdwärmesondenanlagen bis 30kW Leistung und Sondentiefen von 40m, 60m, 80m und 100m wurden anhand der verfügbaren 

Bohrinformationen in der Bohrdatenbank Niedersachsen erarbeitet. Sie basiert auf der Abschätzung der Wärmeleitfähigkeit der einzelnen Schichteinheiten und der Umrechnung in die spezifische 

Entzugsleistung nach Kaltschmitt(1) für 1800 Jahresbetriebsstunden, einem kleinsten Abstand zwischen zwei Erdwärmesonden von 5m (bis 50m Sondenlänge) bzw. 6m (bis 100m Sondenlänge) und 

Sondenbauformen als Doppel-U-Sonden (25 oder 32mm Durchmesser) oder Koaxialsonden (&gt;60mm Durchmesser). Der Grundwasserfluss, der insbesondere in gut wasserleitfähigen Kiesen und Sanden die 

Entzugsleistung nicht unerheblich steigert, konnte in der ersten Auswertungsstufe noch nicht voll berücksichtigt werden, ist jedoch in einer zweiten Bearbeitungsstufe vorgesehen.

Die zum geplanten Standort einer neuen Erdwärmesonde nächst gelegenen bewerteten Bohrungen geben eine Orientierung darüber, mit welcher Wärmeentzugsleistung bei einer Erdwärmesonde von 40m, 60m, 80m 

oder 100m Tiefe zu rechnen ist. Mit zunehmender Entfernung von einer dargestellten Bohrung können die gegebenen Informationen für die Anlagenplanung nicht ohne weiteres übertragen werden.

Die Daten dienen einer ersten Einschätzung möglicher spezifischer Entzugsleistungen und ersetzen nicht die konkrete Überprüfung  im Rahmen des Anlagenbaus anhand der örtlich angetroffenen 

Verhältnisse. Die in den Karten abgebildeten Wärmeentzugsleistungen sind mit der vor Ort tatsächlich erbohrten Schichtabfolge und nach der mit der Richtlinie VDI4640 ermittelten Wärmeentzugsleistung zu 

überprüfen und anzupassen. </Abstract><SRS>EPSG:25832</SRS><SRS>EPSG:31466</SRS><SRS>EPSG:31467</SRS><SRS>EPSG:31468</SRS><SRS>EPSG:31469</SRS><SRS>EPSG:4326</SRS>
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		<Name>L318</Name>
		<Title>Spezifische Wärmeentzugsleistung (Bezugstiefe 40m)</Title>
		<Abstract>Die Nutzung des Untergrundes zur Energieversorgung mittels Erdwärmesonden wird durch steigende Energiepreise immer attraktiver. Um diese Energiequelle sinnvoll zu erschließen, müssen die 

Anlagenbauteile Erdwärmesonde und Wärmepumpe richtig dimensioniert sein. Nur bei fachgerechter Ausführung arbeitet das System Wärmesonde-Wärmepumpe wirtschaftlich d.h. energiesparend. Für die 

optimale Planung der erdberührenden Bauteile (Erdwärmesonde) ist eine möglichst genaue Kenntnis des Untergrundaufbaus hinsichtlich einer thermischen Nutzung Voraussetzung.

Die vorliegenden Karten der möglichen spezifischen Entzugsleistung für Erdwärmesondenanlagen bis 30kW Leistung und Sondentiefen von 40m, 60m, 80m und 100m wurden anhand der verfügbaren 

Bohrinformationen in der Bohrdatenbank Niedersachsen erarbeitet. Sie basiert auf der Abschätzung der Wärmeleitfähigkeit der einzelnen Schichteinheiten und der Umrechnung in die spezifische 

Entzugsleistung nach Kaltschmitt(1) für 1800 Jahresbetriebsstunden, einem kleinsten Abstand zwischen zwei Erdwärmesonden von 5m (bis 50m Sondenlänge) bzw. 6m (bis 100m Sondenlänge) und 

Sondenbauformen als Doppel-U-Sonden (25 oder 32mm Durchmesser) oder Koaxialsonden (&gt;60mm Durchmesser). Der Grundwasserfluss, der insbesondere in gut wasserleitfähigen Kiesen und Sanden die 

Entzugsleistung nicht unerheblich steigert, konnte in der ersten Auswertungsstufe noch nicht voll berücksichtigt werden, ist jedoch in einer zweiten Bearbeitungsstufe vorgesehen.

Die zum geplanten Standort einer neuen Erdwärmesonde nächst gelegenen bewerteten Bohrungen geben eine Orientierung darüber, mit welcher Wärmeentzugsleistung bei einer Erdwärmesonde von 40m, 60m, 80m 

oder 100m Tiefe zu rechnen ist. Mit zunehmender Entfernung von einer dargestellten Bohrung können die gegebenen Informationen für die Anlagenplanung nicht ohne weiteres übertragen werden.

Die Daten dienen einer ersten Einschätzung möglicher spezifischer Entzugsleistungen und ersetzen nicht die konkrete Überprüfung  im Rahmen des Anlagenbaus anhand der örtlich angetroffenen 

Verhältnisse. Die in den Karten abgebildeten Wärmeentzugsleistungen sind mit der vor Ort tatsächlich erbohrten Schichtabfolge und nach der mit der Richtlinie VDI4640 ermittelten Wärmeentzugsleistung zu 

überprüfen und anzupassen.</Abstract><SRS>EPSG:25832</SRS><SRS>EPSG:31466</SRS><SRS>EPSG:31467</SRS><SRS>EPSG:31468</SRS><SRS>EPSG:31469</SRS><SRS>EPSG:4326</SRS>
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		<Title>Spezifische Wärmeentzugsleistung (Bezugstiefe 80m)</Title>
		<Abstract>Die Nutzung des Untergrundes zur Energieversorgung mittels Erdwärmesonden wird durch steigende Energiepreise immer attraktiver. Um diese Energiequelle sinnvoll zu erschließen, müssen die 

Anlagenbauteile Erdwärmesonde und Wärmepumpe richtig dimensioniert sein. Nur bei fachgerechter Ausführung arbeitet das System Wärmesonde-Wärmepumpe wirtschaftlich d.h. energiesparend. Für die 

optimale Planung der erdberührenden Bauteile (Erdwärmesonde) ist eine möglichst genaue Kenntnis des Untergrundaufbaus hinsichtlich einer thermischen Nutzung Voraussetzung.

Die vorliegenden Karten der möglichen spezifischen Entzugsleistung für Erdwärmesondenanlagen bis 30kW Leistung und Sondentiefen von 40m, 60m, 80m und 100m wurden anhand der verfügbaren 

Bohrinformationen in der Bohrdatenbank Niedersachsen erarbeitet. Sie basiert auf der Abschätzung der Wärmeleitfähigkeit der einzelnen Schichteinheiten und der Umrechnung in die spezifische 

Entzugsleistung nach Kaltschmitt(1) für 1800 Jahresbetriebsstunden, einem kleinsten Abstand zwischen zwei Erdwärmesonden von 5m (bis 50m Sondenlänge) bzw. 6m (bis 100m Sondenlänge) und 

Sondenbauformen als Doppel-U-Sonden (25 oder 32mm Durchmesser) oder Koaxialsonden (&gt;60mm Durchmesser). Der Grundwasserfluss, der insbesondere in gut wasserleitfähigen Kiesen und Sanden die 

Entzugsleistung nicht unerheblich steigert, konnte in der ersten Auswertungsstufe noch nicht voll berücksichtigt werden, ist jedoch in einer zweiten Bearbeitungsstufe vorgesehen.

Die zum geplanten Standort einer neuen Erdwärmesonde nächst gelegenen bewerteten Bohrungen geben eine Orientierung darüber, mit welcher Wärmeentzugsleistung bei einer Erdwärmesonde von 40m, 60m, 80m 

oder 100m Tiefe zu rechnen ist. Mit zunehmender Entfernung von einer dargestellten Bohrung können die gegebenen Informationen für die Anlagenplanung nicht ohne weiteres übertragen werden.

Die Daten dienen einer ersten Einschätzung möglicher spezifischer Entzugsleistungen und ersetzen nicht die konkrete Überprüfung  im Rahmen des Anlagenbaus anhand der örtlich angetroffenen 

Verhältnisse. Die in den Karten abgebildeten Wärmeentzugsleistungen sind mit der vor Ort tatsächlich erbohrten Schichtabfolge und nach der mit der Richtlinie VDI4640 ermittelten Wärmeentzugsleistung zu 

überprüfen und anzupassen.</Abstract><SRS>EPSG:25832</SRS><SRS>EPSG:31466</SRS><SRS>EPSG:31467</SRS><SRS>EPSG:31468</SRS><SRS>EPSG:31469</SRS><SRS>EPSG:4326</SRS>
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